Frustration und Frustrationstoleranz

Können Bedürfnisse nicht befriedigt werden, entsteht Frustration. Es gibt Untersuchungen, die nachweisen, dass Frustration zu Aggression führt. Im Laufe der Sozialisation erwirbt der Mensch die Fähigkeit, die Befriedigung seiner Bedürfnisse mehr oder weniger lange aufzuschieben. Man nennt diese Fähigkeit Frustrationstoleranz. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz können ihre Bedürfnisbefriedigung lange Zeit aufschieben, entweder um später eine bessere Befriedigung zu erzielen oder um die Befriedigung anderer Bedürfnisse zu gewährleisten.

 

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